Was war Ihr erster Eindruck von RKW?

„Ich hatte mich bei mehreren Unternehmen um einen Ausbildungsplatz beworben. Bei anderen saß ich den ganzen Tag über Tests im Assessment Center. Bei RKW hatte ich ganz einfach ein intensives Gespräch. Ich glaube, da hat mehr die Persönlichkeit gezählt. Das hat mir gut gefallen.“

Die Produkte, die RKW herstellt, kennt außerhalb der Branche niemand …

„Stimmt. Am Anfang fand ich das auch schade. Aber bei uns in der Gegend wissen viele Leute, dass RKW toll ist, weil die Mitarbeiter so positiv berichten. Auch wenn wir nicht die Produkte haben, die man herzeigen kann. Ich erkläre den Leuten eben jetzt, was wir machen, wie unsere Hightech-Folien funktionieren und dass sie zum Beispiel in Babywindeln stecken. Das finden sie spannend.“

Was sind Ihre Aufgaben?

Nach meiner Ausbildung war ich ein dreiviertel Jahr im Einkauf. Dann konnte ich auf meine Wunschstelle in der Personalabteilung wechseln; hier arbeite ich mich gerade ein. Später bin ich dann zuständig für die gewerblichen Auszubildenden. Wir führen Bewerbungsgespräche, machen die Verträge, sind Ansprechpartner für alle Fragen. Wir organisieren die Azubi-Ausflüge, schreiben Osterkarten an die künftigen Azubis: Einfach, um zu sagen: `Hallo, wir freuen uns auf Euch´.“

Sehen Sie sich als Botschafterin des Unternehmens?

„Ja, wie wir auftreten, z. B. am Telefon oder auf Messen, so werden wir draußen wahrgenommen. Und natürlich auch intern, bei den Kollegen. Ich glaube, das schaffen wir ganz gut. Ich finde, RKW ist ein sympathisches Unternehmen.“

Warum?

„Alle Kollegen sind nett; der Kontakt ist gut, auch zwischen den Mitarbeitern in der Produktion und der Verwaltung. Es wird viel für die Mitarbeiter getan. Kleine Gesten, wie die Brotzeitmarken fürs Frühlingsfest. Leistungen wie das Urlaubsgeld und die Sonderzahlungen. Das Klima stimmt.

Es ist bei uns auch Brauch, dass sich die Nachwuchskräfte um die neuen Azubis kümmern; wir sorgen dafür, dass keiner alleine bleibt. Das machen wir aus eigener Initiative. Unsere Gruppe wird immer größer.

Und auf welche Ziele freuen Sie sich?

„Ende des Jahres 2013 werde ich den Ausbildungsschein machen. Danach möchte ich mich berufsbegleitend zur Personalfachkauffrau weiterbilden. Meine Vorgesetzten unterstützen mich: Sie freuen sich, wenn sich jemand weiter entwickeln möchte.“