„Ich mag meine Arbeit. Das ist ein interessantes Feld, es tun sich immer neue Chancen auf. 2012 war ich zweimal je eine Woche in einem unserer neuen Werke in den USA, in Franklin, Kentucky. Ich habe das Team bei den Abnahmeläufen der neuen Anlage unterstützt. Die Leute dort waren furchtbar unkompliziert. Ich habe mich gleich integriert gefühlt.

Bei uns ist es genauso. In der Schicht respektiert jeder jeden, alles läuft kollegial und offen. Wir nehmen uns dauernd gegenseitig auf den Arm.

Wenn ich mich mal weiterbilden will, dann steht mir hier alles offen. Aber ich bin momentan sehr zufrieden, so wie es ist.“